Informationen der Erzeugerringe, die an der Datenbank teilnehmen
Diesen Bereich nutzen die Erzeugerringe für Nachrichten aus ihren Organisationen.
BRS News
Claudia Meissner wird neue Behördenleiterin des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bamberg. Das hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber entschieden. Die 52-jährige tritt zum ersten Juli die Nachfolge des Leitenden Landwirtschaftsdirektors Konrad Schrottenloher an, der Ende Juni in den Ruhestand treten wird.
Das innovative digitale Mikroskop MiniQube, das von Minitube und QubeDot entwickelt wurde, wurde mit dem international renommierten Red Dot Design Award 2026 in der Kategorie Produktdesign ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt herausragende Designqualität und Innovationskraft in einem der weltweit bedeutendsten Designwettbewerbe. Unter zahlreichen Einreichungen führender Unternehmen und Designstudios aus aller Welt überzeugte MiniQube die internationale Red Dot Jury durch seine außergewöhnliche Kombination aus Form und Funktion.
Die Produktion von Rindern in der EU wird 2026 voraussichtlich weiter sinken, während die Schweineproduktion gleichzeitig zunimmt. Nach aktuellen Schätzungen dürfte die Rinderproduktion im zweiten Halbjahr um 4,2 % zurückgehen, während bei Schweinen ein Anstieg um 3,2 % erwartet wird. Damit setzt sich die strukturelle Verschiebung innerhalb der EU-Tierhaltung fort.
Zur Originalmeldung
Eine Verbändeallianz, bestehend aus dem Bundesverband Rind und Schwein (BRS), dem Deutschen Bauernverband (DBV), dem Deutschen Raiffeisenverband (DRV) und der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN), fordert ein nationales Sonderprogramm Sauenhaltung, um die Umsetzung von erheblich über das EU-Niveau hinausgehenden Regelungen für die Sauenhalter in Deutschland wirtschaftlich möglich zu machen. Ohne eine gezielte finanzielle Unterstützung drohe ein beschleunigter Strukturwandel mit einem erheblichen Verlust der inländischen Ferkelerzeugung.
AgE - Der Umbau der hiesigen Nutztierhaltung wird einseitig aus der Perspektive des Tierwohls betrachtet, während Aspekte wie Klimaschutz, Ernährungssicherung oder Seuchenprävention in der Debatte weitgehend ausgeklammert werden. Dies kritisiert Dr. Albert Hortmann-Scholten, der bis Ende 2025 den Fachbereich Betriebswirtschaft bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen leitete. Ganz andere Schwerpunkte setzte Dänemark, wie der Experte bei der diesjährigen Agrarfinanztagung von Deutschem Bauernverband (DBV) und Landwirtschaftlicher Rentenbank in Frankfurt am Main berichtete. Der nördliche Nachbar führe für Nutztiere eine Klimasteuer ein, um Haltungsverfahren und Fütterung in eine möglichst klimafreundliche Richtung zu lenken. Emittiert ein Haltungsverfahren zu viel CO₂, hätte dies unmittelbar finanzielle Nachteile für den Tierhalter.